Skip to main content

SodaStream Power

(4 / 5 bei 13 Stimmen)
Hersteller

SodaStream Power im Wassersprudler Test

Sind Sie auf der Suche nach einem leistungsfähigen Wassersprudler? Dann hat der Hersteller dem SodaStream Power zumindest den richtigen Namen gegeben. Aber hält der Power-Sprudler auch, was der Name erwarten lässt? Oder geht dem Marktneuling nach wenigen Betriebsstunden bereits der Saft aus? Wir haben uns den SodaStream Power genauer angeschaut und beantworten die Fragen, die sich Ihnen vor dem Bestellvorgang stellen könnten.

 

Falls Sie schnell nach einem Wassersprudler suchen und den Testbericht überspringen wollen, verweisen wir auf unseren SodaStream Preisvergleich. Dort erfahren Sie auf den ersten Blick, welcher Wassersprudler die beste Leistung verspricht. Gerne stellen wir Ihnen auch eine SodaStream Alternative vor, falls Sie einen Blick auf die Konkurrenz-Sprudler werfen wollen.

 

Produktdetails im Überblick

 

Mit dem SodaStream Power holen Sie sich einen leistungsfähigen Wassersprudler nach Hause. Im Lieferumfang ist folgendes enthalten:

 

  • 1x SodaStream Power (in Weiß oder Schwarz)
  • 1x PET-Flasche mit 1 Liter Fassungsvolumen
  • 1x 60-Liter-Kohlensäure-Zylinder
  • 1x Netzstecker und Steckeraufsätze

 

Den SodaStream Power können Sie in Weiß oder Schwarz bestellen. Zum Zeitpunkt dieses Artikels war die Artikelbeschreibung noch unvollständig, was vermutlich damit zusammenhängt, dass der Wassersprudler erst seit kurzer Zeit auf dem deutschen Markt verkauft wird. Seien Sie aber unbesorgt: Natürlich ist der Lieferumfang vollständig und wie oben angegeben. Falls Sie einen Blick auf die einzelnen Komponente werfen wollen, können Sie die Gebrauchsanleitung einsehen, die der Hersteller freundlicherweise online gestellt hat.

 

Falls Sie eine SodaStream Ersatzkartusche benötigen, raten wir Ihnen zum Reserve-Pack mit 1L-PET-Flasche – zwar finden Sie online auch einzelne SodaStream Zylinder, aber wie Sie mit zwei Klicks selbst feststellen werden, sind beide Angebote gleich teuer. Falls Sie in einem Mehrpersonen-Haushalt leben, können Sie sich auch 3 SodaStream PET Flaschen im günstigen Dreierpaket liefern lassen.

 

Vor- und Nachteile des SodaStream Powers

 

  • schwarz und schick
  • Sprudelstufen erleichtern den Dosiervorgang
  • Snap-Lock-Verschluss statt Schrauben

 

  • nicht mit Glasflaschen kompatibel

 

SodaStream Power – dem „Source“ nachempfunden

 

Der SodaStream Power wird erst seit Juli 2016 in Deutschland vertrieben und gehört damit zu den neueren Modellen. Trotzdem macht der Power-Sprudler nicht alles neu – optisch sieht er fast genauso wie der SodaStream Source aus. Erst die anders angeordneten Bedienelemente und der edle Aluminium-Look verraten den SodaStream Power und machen deutlich, dass es sich um ein neues Modell handelt. Um Korrosion vorzubeugen, wurde das Aluminium eloxiert. Dabei wird die Oberfläche mit einer Oxid-Schutzschicht überzeugen, die verhindern soll, dass sich Rost bildet.

 

Neben dem eigentlichen Wassersprudler ist im Lieferumfang auch eine PET-Flasche enthalten. Achten Sie bitte darauf, die Flasche von Spülmaschinen fernzuhalten, weil Temperaturen von über 50 Grad das Material beschädigen können. Auch vom Ausflug in den Gefrierschrank ist abzuraten, da Temperaturen unter dem Gefrierpunkt für die Flasche genauso schädlich sind. Wer sein Haus in der Sahara gebaut hat oder seine Flaschen einfach gerne im Geschirrspüler reinigen will, kann bei Bedarf auf PEN-Flaschen ausweichen. Diese halten Temperaturen von bis zu 70 Grad stand und überstehen somit auch die Spülmaschinen-Dusche.

 

Darüber hinaus haben alle Kunststoff-Flaschen ein Mindesthaltbarkeitsdatum – nach Ablauf der Frist können die Flaschen brechen. Diese Frist liegt häufig bei mehreren Jahren und SodaStream Flaschen kosten kein Vermögen. Daher sollten Sie sich in Ihrem eigenem Interesse an das Datum halten und die Flaschen austauschen, sobald sie das Ablaufdatum überschritten haben. Falls das Material schon vorher spröde ist, müssen Sie sofort für Ersatz sorgen, aber das sollte sehr selten vorkommen.

 

Bedienung: Snap-Lock-Verschluss und Sprudelstufen

 

Bei der Bedienung hat der Hersteller beim SodaStream Power einiges erleichtert. Sobald Sie den Zylinder in den Wassersprudler eingebaut haben, müssen Sie nur noch eine Flasche mit Wasser füllen und ins Gerät einsetzen. Hier greift der erste Unterschied: Bei früheren Modellen mussten Sie die Flasche festschrauben, das ist beim SodaStream Power nicht der Fall. Ziehen Sie die Flaschenaufnahme einfach am Bügel nach vorne und setzen Sie die Flasche ein. Mit Hilfe des Snap-Lock-Verschluss rastet die Flasche sofort ein und wartet auf die Kohlensäure-Zufuhr. Und hier kommt die zweite Besonderheit zum Tragen:

 

Vor dem Sprudelvorgang können Sie beim SodaStream Power festlegen, ob Sie Ihr Mineralwasser „leicht“, „medium“ oder „stark“ trinken wollen. Wenn Sie Ihr Trinkwasser nur leicht sprudeln, reicht der CO2-Zylinder für 82 Liter aus – auf der dritten Stufe ist die Kartusche bereits nach 45 Litern leer, dafür ist das Sprudelerlebnis umso prickelnder. Sobald Sie sich für eine Stufe entschieden haben, sprudelt das Gerät in mehreren Anläufen, bis Sie die Flasche wieder aus dem SodaStream Power entnehmen können. Bei anderen Modellen müssen Sie einen Dosierknopf manuell betätigen und gedrückt halten. Auch damit können Sie schmackhaftes Sprudelwasser herstellen, aber es kann durchaus vorkommen, dass Sie einige Versuche benötigen, um sich mit dem Wassersprudler vertraut zu machen. Beim SodaStream Power ist die Bedienung dagegen wirklich kinderleicht.

 

Falls Ihnen Mineralwasser zu langweilig wird, können Sie bei SodaStream Sirup verwenden, um Ihr Getränk geschmacklich aufzuwerten. Dabei haben Sie eine breite Auswahl zwischen beliebten Soft- und Energydrinks, Bio-Sirups wie Rhabarber oder Limette und exotischen Sorten wie Kiwi-Birne greifen. Schauen Sie sich doch selbst bei Amazon nach einem SodaStream Sirup um, der Ihnen schmecken könnte. Bei der Zubereitung sollten Sie lediglich darauf achten, den Sirup erst nach dem erfolgreichen Sprudeln hinzuzufügen.

 

Das sagen andere Kunden zum SodaStream Power

 

Anders als bei Bestsellern wie dem SodaStream Crystal ist der SodaStream Power gerade erst auf dem deutschen Markt angekommen. Daher finden Sie online weniger Bewertungen als bei anderen Wassersprudlern – allerdings wird das Gerät tendenziell sehr positiv aufgenommen. Viele Kunden zeigen sich erfreut darüber, dass sich der SodaStream Power selbstständig um die Kohlensäure-Zufuhr kümmert. Bei manchen Vorgänger-Modellen konnte es gelegentlich vorkommen, dass Wasser austritt. Auch das gehört beim Power-Sprudler der Vergangenheit an.

 

Negativ äußerte sich ein Kunde, der bemängelte, dass der Wassersprudler nicht mit Glaskaraffen kompatibel ist. Das ist eine verständliche Beschwerde – heute erledigen immer weniger Haushalte den Abwasch von Hand. Allerdings sind PET-Flaschen nach wie vor nicht hitzebeständig genug, um in der Spülmaschine gereinigt zu werden. Falls sich die Kritik des Rezensenten auf diesen Umstand bezieht, empfiehlt sich die Verwendung von PEN-Flaschen, die gegenüber Hitze widerstandsfähiger sind und auch im Geschirrspüler gereinigt werden können.

 

SodaStream Power: Leistungsfähig und einfach zu bedienen

 

Der SodaStream Power ist ein echtes Kraftpaket: Die Sprudelstufen und der Snap-Lock-Verschluss machen die Bedienung nahezu narrensicher. Darüber hinaus hat der Wassersprudler ein edles Aussehen, das jede Küche optisch aufwertet. Wer einen SodaStream kaufen will, der sich beinahe selbst bedient, landet mit dem Power eine Punktlandung. Beim Verwenden von Sirup müssen Sie zwar noch selbst Hand anlegen, aber das sollte kein allzu großes Hindernis darstellen.

 

Falls Ihnen Kunststoff-Flaschen gegen den Strich gehen, können Sie sich auch einen SodaStream mit Glasflasche holen. Hier ist die Auswahl auch übersichtlicher, da mit dem SodaStream Penguin und Crystal nur zwei Modelle existieren, die auf Glaskaraffen setzen. Eigentlich schade, denn Karaffen würden zu Wassersprudlern wie dem SodaStream Power ideal passen.

 

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*